Da kann man sich was abschauen: Aktuelle Kundenbefragungen stellen klar, was besonders schmeckt – vom Morgenkaffee bis zur Avocado-Rolle: Wer die Gästewünsche kennt, wird sie im Catering perfekt erfüllen!

Food-Vorlieben der Österreicher: Das muss drin sein!

In sämtlichen europäischen Großstädten heißt der Ess-Trend schlechthin Avocado. In Amsterdam und Wien ist sie bei Online-Bestellungen von Essen sogar die meistgesuchte Zutat überhaupt. Avocado-Gerichte werden zwei Mal häufiger bestellt als Wiener Schnitzel. Das fand die über sechs Monate und weltweit in 200 Städten durchgeführte Untersuchung von Uber Eats heraus. Für Österreich wurden die Bestellungen aus 350 Partner-Restaurants des Lieferdienstes von Uber analysiert. Österreichs Lieblings-zutaten sind hinter der Avocado Hummus und Tofu. Auch das „Superfood“ Chiasamen findet sich in den Top Ten.

Spannender wird es aber bei den Gerichten: Sushi ist nach wie vor eine der beliebtesten Speisen – wiewohl asiatische Küche insgesamt „zieht“. Bei abendlichen Bestellungen waren die vietnamesischen „Sommerrollen“ einer der Bestseller. Selbst die klassische Frittatensuppe wird von der beliebter werdenden Asia-Variante „Pho“ abgelöst. Als Gerichte, die mittags ausgeliefert werden, sind demnach am beliebtesten Penne Carbonara, Vietnamesischer Nudelsalat und Cheeseburger. Für das Catering ergeben sich interessante Inputs aus der Studie von Uber Eats: So werden Süßkartoffel-Pommes in Wien sechs Mal häufiger bestellt als „normale“ Pommes frites.

Österreich legte kräftig zu: Durst auf Champagner

Weiter stark zulegen kann der globale Champagner-Absatz: 4,9 Milliarden Euro beträgt der globale Umsatz, gab das „Comité Champagne“ bei der ProWein in Düsseldorf bekannt. Deutschland ist (nach Frankreich, den USA, Großbritannien und Japan) die Nummer vier der Exportländer. Die im Vorjahr verkauften 12,3 Millionen Flaschen bedeuten einen Rückgang in der Menge (– 0,8 %), dafür legte der Umsatz der Champagner-Häuser auf dem deutschen Markt um 1,7 % zu. Mehr Durst nach dem Schaumwein zeigte Österreich – und das deutlich: Plus 15,8 % vermeldet das Comité (oder 1,52 Millionen Flaschen). Statistisch ergibt das den 17. Rang hinter Russland, allerdings bedeutet es einen Pro-Kopf-Verbrauch von gerade einmal 0,13 Liter pro Kopf.

Die große Morgen-Studie: So frühstücken wir

Mehrheitlich sind die Österreicher nach -eigener Einschätzung Morgenmenschen. Dazu gehört auch der Griff zur Tasse Kaffee: 74 % der Österreicher trinken morgens Kaffee. Im Rahmen einer aktuellen Umfrage untersuchte Nespresso die Morgengewohnheiten der Österreicher. Neben ihren Kaffeevorlieben ging es in der Befragung darum, wie Herr und Frau Österreicher ihre Zeit am Morgen nutzen. Die jüngere Generation (unter 30-Jährige) nimmt sich beispielsweise wenig Zeit in der Früh und startet meist -bereits gestresst in den Tag – 63 % von ihnen bezeichnen sich zudem als Morgenmuffel. Österreicher über 50 Jahre begehen ihren Tag gelassen und mit mehr Zeit – 62 % frühstücken sogar lange und ausgiebig zu Hause. Knapp 30 % aller Morgenmuffel hingegen verzichten gänzlich auf das Frühstück.

Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass eine heiße Tasse Kaffee essenziell für das Morgenritual der Österreicher ist. Mehr als die Hälfte (59 %) genießt morgens den ersten Kaffee, noch bevor sie außer Haus geht, nur 2 % trinken ihn am Weg zum Arbeitsplatz. Am liebsten genießen sie ihn in der großen Kaffeetasse mit einem Schuss Milch (48 %), der Rest ist polar verteilt: 27 % trinken ihn ausschließlich schwarz und 16 % bevorzugen Milchkaffee-Kreationen („Latte-Art“), so die Nespresso-Studie.

Foto: Nespresso

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