Peter Saak, Geschäftsführer von Canon Austria, und Dietmar Dahmen, Zukunftsforscher und Unternehmer, diskutierten über relevante Entwicklungen, Chancen und Stolpersteine anlässlich des Canon Business Forums Modern Working.

„Canon übernimmt für seine Kunden in vielen unternehmensrelevanten Bereichen die Funktion des Innovationstreibers“, erklärt Peter Saak. Damit positioniert sich Canon als Partner für gesamtheitliche Lösungen an der Schnittstelle zwischen Technologie, Mensch und Modern Working. Die Aufgabenstellungen reichen von der Umsetzung mobiler Arbeitsplätze und notwendiger Datensicherheit bis hin zur Verbesserung von Geschäftsprozessen und personalisierter Kundenkommunikation.

Modern Working steht bei Canon Austria für die Entwicklung moderner Arbeitswelten von heute und morgen. In der schnelllebigen digitalen Welt sind die Prioritäten klar gesetzt: Komplexität reduzieren, Business vereinfachen und Geschäftserfolge nachhaltig positiv beeinflussen.

Modern Working ist Kopfsache

Für Marketing-Experte und Vordenker Dietmar Dahmen passiert Modern Working vor allem im Kopf – als Haltung, die in der Realität durch alle zur Verfügung stehenden Hilfsmittel optimal erfahren werden kann: „Veränderung passiert, egal ob mit oder ohne uns!“ Dahmen ist überzeugt davon, dass alle Unternehmen umdenken müssen. Im Mittelpunkt stehe nicht (mehr) das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung sondern der Kunde und seine Bedürfnisse. Der Kunde empfindet die Veränderung als Kontinuität. „Das Neue ist für den Kunden wie das Alte. Nur Schneller. Besser. Einfacher. Für das Unternehmen selbst bedeutet die Neuerung Arbeit. Denn „wir müssen umlernen, die Prozesse erneuern, arbeiten. Damit der Kunde sich freut.“

Wie Canon Modern Working lebt

Canon setzt auch intern auf Modern Working. Für Saak ist zum Beispiel mobiles Arbeiten fixer Bestandteil des Arbeitslebens: „Bis zu einem Tag pro Woche können Mitarbeiter von einem Arbeitsplatz aus arbeiten, der sich nicht im Bürogebäude befindet.“ Dabei soll vor allem Kreativität gefördert werden, denn diese Fähigkeit bleibt weiterhin als Schlüsselfunktion begehrt. Ideale Arbeitswelten ermöglichen vor allem Bedingungen, die Mitarbeiter sinnvoll unterstützen und Kunden spürbare Vorteile verschaffen.

„In der Umsetzung zeigt sich jedoch immer eine enge Verbindung mit den technischen Voraussetzungen: Flexible Arbeitsplätze brauchen mobile Technik, die mithilfe von digitalen und virtuellen Lösungen datensicher funktioniert. Zudem muss ein Umfeld geschaffen werden, das Mitarbeitern und Kunden sympathisch ist – denn letztendlich wird auch die Unternehmenskultur verstärkt über technische Kompetenzen nach außen kommuniziert“, erläutert Saak die hauseigenen Erfahrungen. Neue Raumkonzepte, durchgängige Transparenz und eine Open-House-Mentalität schaffen eine zeitgemäße Unternehmenskultur: Der Austausch mit den Kunden und Mitarbeitern wird intensiviert und gefördert.

Foto: Martin Moravek

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