Nicht nur die HANNOVER MESSE hat es dieser Tage wieder deutlich gezeigt: Digitalisierung und Industrie 4.0 bewegen die Welt. Aber was heißt das für Unternehmen, Arbeitnehmer und die Wirtschaft im Allgemeinen? Diese Fragen beantwortet Ingo Radermacher in seinem neuen Buch „Digitalisierung selbst denken“ aus dem Hause BusinessVillage. Messe & Event gab der Autor ein Interview.

Messe & Event: In Ihrem neuen Buch widmen Sie sich der Industrie 4.0. Was versteckt sich eigentlich hinter diesem Begriff?
Ingo Radermacher: Mit dem deutschen Kunstwort »Industrie 4.0« wird im deutschsprachigen Raum die vierte industrielle Revolution bezeichnet. Alles begann mit der Erfindung der Dampfmaschine, der ersten industriellen Revolution. Darauf folgte mit dem Fließband die zweite Stufe. Mit dem Personal-Computer, begleitet von der Verbreitung des Internet, wurde die dritte industrielle Revolution eingeläutet. Nun, so die Sichtweise vieler, ist die Schwelle zur vierten Stufe erreicht: Industrie 4.0. Die Vorzüge eines solch marketinglastigen Begriffs liegen auf der Hand: Er ist eingängig und verknüpft Bekanntes aus der »alten Welt« (Industrie) mit einer Software-Versionsnummer der »neuen Welt« (4.0). Dabei macht er zugleich deutlich, dass diese Industrie den Kinderschuhen entwachsen ist – wobei zuvor niemand »Industrie 3.0« je als solche wahrgenommen hat.

Zwischenzeitlich sind neben Industrie 4.0 verwandte Begriffe, wie Arbeit 4.0, Lernen 4.0 oder Leben 4.0, in die Debatte zur digitalen Transformation eingeführt worden. Verkürzend sprechen viele indes nur noch von »4.0« und meinen damit: »Das Digitalisierte«. So zielt Industrie 4.0 auf das ab, was gegenwärtig beginnt und kontextübergreifend als Digitalisierung in (Industrie-)Unternehmen bezeichnet wird – doch als solches oftmals schwammig und wenig formalisiert gefasst werden kann. Nach meiner Sichtweise geht es bei alledem weniger um Produkte oder Dinge, als um die Art und Weise, wie wir etwas tun. Beeinflusst die ubiquitäre Digitalisierung doch ganz grundsätzlich beinahe alles: die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren und sogar, wie sich politische Meinungen bilden und Demokratie gelebt wird.

Ihr Buch beschäftigt sich mit den häufigsten Irrtümern zum Thema Digitalisierung. Könnten Sie uns ein paar Beispiele nennen?
Irrtümer bezeichnen ein Auseinanderfallen von Vorstellung und Wirklichkeit. So ist beispielsweise die Vorstellung vieler, Kinder sollten schon möglichst früh an Digitales gewöhnt und daher bereits im Kindergarten oder der Grundschule an die Nutzung digitaler Medien herangeführt werden. Doch in Wirklichkeit ist das, was tatsächlich notwendig ist, ein Heranführen von Kindern aus technologischer, gesellschaftlich-kultureller und anwendungsbezogener Perspektive, ganz im Sinne eines digitalen Kompetenzkanons. Doch durch die Art und Weise der Einführung von digitalen Medien in den Unterricht wird heute lediglich eine Klick- und Bedienkompetenz geschult, die zwar leicht abgeprüft werden kann, ein kritisches Hinterfragen des Digitalen und von seinen Inhalten jedoch eher hemmt als fördert.

Ein weiteres, jetzt unternehmerisches. Beispiel ist die Vorstellung von Entscheidern, die Digitalisierung sei ihre eigene Entscheidung. Doch: ein weiterer Irrtum. In der Realität stellt sich die Frage nicht, ob die Digitalisierung Einzug in Unternehmen hält, sondern lediglich, wie diese darauf vorbereitet sind und den Wandel gestalten. Ähnlich wie sich für junge Menschen nicht mehr die Frage stellt, ob sie ein Smartphone haben oder nicht. Der Entscheidungsspielraum beschränkt sich darauf, ob sie auch noch nachts per Social-Media-Messenger erreichbar bleiben wollen – oder nicht. Bezogen auf Unternehmen bedeutet dies, dass Entscheider gefordert sind, die Chancen und Risiken ebenso wie neue Möglichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten zu erkennen, um sich dann für eine Haltung und Handlung zu entscheiden.

Die Prognosen für die Auswirkungen auf unsere Welt reichen von sehr positiv bis äußerst negativ. Was ist Ihre Ansicht?
Die geeignete Antwort auf diese Frage ist, wie ich meinen Studierenden in solchen Situationen gerne mitgebe: »It depends«. Denn: Es ist ein Sowohl-als-auch. Als Informatiker bin ich verständlicherweise weit davon entfernt, eine technikfeindliche Grundhaltung oder Ähnliches zu predigen. Stattdessen geht es darum, zu verstehen. Es wird entscheidend darauf ankommen, wie wir persönlich unseren digitalen Wandel gestalten. Jeder Einzelne wird eine Antwort darauf finden müssen, wie viel seiner (Lebens-)Zeit er im Digitalen verbringen will und wo ein bewusster Ausstieg ansteht. Für eine Bewertung der Auswirkungen ist es daher erstens entscheidend, welchen Lebensbereich wir betrachten, und zweitens, welche grundsätzliche Haltung wir zu Veränderungen insgesamt pflegen.

Um dies zu verdeutlichen greife ich zwei Auswirkungen exemplarisch heraus: Mit Blick auf den Arbeitsmarkt werden durch die Digitalisierung neue und andersartige Arbeitsfelder geschaffen, als wir sie bislang kennen. Diese werden sich vornehmlich an den beiden Enden der Einkommensskala befinden: auf der einen Seite sehr gut bezahlte Digital-knowledge-experts, auf der anderen Seite schlecht bezahlte Arbeiter in Logistikzentren oder als schlichte Click-worker angestellte »digitale Fließbandarbeiter«. Zugleich werden viele uns heute bekannte Jobs durch Möglichkeiten und technische Gegebenheiten obsolet – gerade im Mittelfeld der Einkommens- und Know-how-Skala. Die einen bewerten diese Auswirkung im Sinn einer Professionalisierung positiv, während andere eher Negatives sehen. Weiters: Mit Blick auf die Chance, die eigene Meinung zu äußern, an Meinungsbildungsprozessen teilzuhaben und einen Blick über den eigenen Lebens-Tellerrand hinaus auf »die Welt« wagen zu können, bietet die Digitalisierung ungeahnte Möglichkeiten. Doch diese sind für jeden zugänglich und einsetzbar und damit unabhängig von politischer oder religiöser Gesinnung, Stichwort »fake-news«.

Im Ergebnis ist daher eine einseitige Sichtweise auf die Auswirkungen, positiv oder negativ, mit Blick auf das Digitale genau das: einseitig. So plädiere ich auch in meinem Buch angesichts der Digitalisierung für ein Selbstdenken, aber bitte: differenziert.

Welche Maßnahmen müssen Unternehmen setzen, um erfolgreich zu sein?
Die Digitalisierung kann für Unternehmen kein Randthema sein, das von einer Stabsstelle übernommen oder an die Unternehmens-IT delegiert wird. Stattdessen gilt es, die in den vergangenen Jahren begonnene Entwicklung mit Blick auf die Rolle der IT in Unternehmen konsequent fortzuführen: ein Zusammenwirken von Business und IT. Wobei beide Seiten an Themen wie auch Möglichkeiten der jeweils anderen anknüpfen sollten – sich gegenseitig befruchten.

Die Unternehmensführung sollte direkt mit einbezogen werden. Denn auch, oder gerade, diese muss die Digitalisierung verstehen; mehr noch: vorangehen. Für den Mittelstand kann dies indes bedeuten, dass externe Unterstützung in Anspruch genommen werden muss, um erstens hinreichende Sprachfähigkeit zu erreichen, zweitens ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln und drittens Aktualität des Know-hows im Digitalen sicherzustellen. Digitalisierung ist allerdings, und das muss so mancher Berater erst verstehen lernen, kein ausschließliches Technik-Thema. Und nur, weil die Anwendung des Digitalen mittlerweile oft simpel ist, heißt das nicht, dass jeder Nutzer gleich ein Experte auf diesem Gebiet ist.

Die Herausforderungen der Digitalisierung, ebenso wie notwendige Maßnahmen, greifen an den gelebten Selbstverständlichkeiten in Unternehmen an. Daher betone ich in meinem Buch, dass das Augenmerk gerade auf diejenigen Dinge gerichtet werden sollte, die hinter allen Digitalisierungsbestrebungen stehen. Das heißt: zu verstehen und durchzudenken, was gerade in diesen »stürmischen Zeiten« noch als Orientierung und Richtschnur der eigenen Handlungen dienen kann. Hier kann indes ein externer Blick für viele Unternehmen hilfreich sein – wobei die Umsetzung individuell angegangen werden muss.

Neben den Auswirkungen auf die globale Marktwirtschaft: Wie kann diese Entwicklung das Leben der Individuen verändern?
Nehmen wir den »Treiber« der eingangs erwähnten zweiten industriellen Revolution als Beispiel: das Fließband. Durch die damit verbundenen Möglichkeiten einer Rationalisierung und verteilten Assemblierung wurden die Wirtschaft, die Gesellschaft und letztlich das Leben aller beeinflusst – genau wie bei anderen großen technologischen Entwicklungen. Hierin wird die Digitalisierung keine Ausnahme bilden. Sie prägt die Art und Weise, wie wir arbeiten, leben, Beziehungen knüpfen und führen, aber auch, wie Politik gemacht wird. All das hat sich für uns alle wahrnehmbar grundlegend gewandelt – und wird es weiterhin tun.

Mit der Digitalisierung werden einerseits viele Probleme gelöst: Wir erhalten das notwendige Handwerkszeug für die Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit einer alternden Gesellschaft. Doch andererseits ist die Digitalisierung kein Allheilmittel. Wesentliches, das uns Menschen im Kern ausmacht, bleibt weiterhin bestehen – kann nicht digitalisiert werden. Aller Dating-Börsen zum Trotz ist beispielsweise das persönliche Kennen- und Liebenlernen etwas, das nicht digitalisiert werden kann und darf; selbst wenn mancher dies bedauern mag. Ebenso entbrennen Konflikte weiterhin nicht ohne eine Verknüpfung zur realen Welt. Sie werden lediglich (zusätzlich) über digitale Wege angeheizt, eskaliert oder ausgetragen.

Aber unser aller Leben wird sich weiter dahingehend verändern, dass digitale – hier insbesondere im Sinn von vernetzte – Produkte unsere Lebensumwelt zunehmend mehr prägen oder gar damit untrennbar verbunden sein werden. So wie wir heute alle mit unserem Smartphone ein kleines Rechenzentrum, eine Bibliothek, eine Bank, ein Notizbuch und noch viel mehr in unserer Hosentasche herumtragen – etwas, das wir uns vor 30 Jahren noch nicht einmal hätten vorstellen können; insbesondere nicht das Gefühl, das sich einstellt, wenn wir unser Smartphone einmal vergessen, verloren oder nur verlegt haben.

Ein spannendes Kapitel Ihres Buchs vergleicht Unternehmensführung mit dem Hüten von Katzen. Wie kann man das verstehen?
In vielen Unternehmen wandelt sich das Führungsverständnis – die klassisch geprägte hierarchische Führung wird, zumindest auf Papier, nicht mehr »gelebt«. Neues wird ausprobiert. Diese Entwicklung wird sich zukünftig verstärken und eine andere Stoßrichtung erhalten. Während heute der Terminus eingängig ist, dass Unternehmen Mitarbeiter haben, wird es zukünftig heißen: Mitarbeiter haben Unternehmen. Die Know-how-Träger der Zukunft können und wollen frei wählen, welchen Unternehmen sie ihre Arbeitskraft in welchem Maße, an welchem Ort und unter welchen Bedingungen zur Verfügung stellen. Daher erinnert das Selbstverständnis dieser Digital-worker an das von Katzen. Ihnen wird zugeschrieben, dass sie die Überzeugung haben (und leben), sich den Menschen zu halten und nicht umgekehrt. Die Folge dieses Paradigmenwechsels ist, dass Unternehmen gefordert sind, ihre Mitarbeiter wahrzunehmen und wirklich zu beteiligen, nicht nur über Schein-Prozesse, sondern »echt«. Denn Katzen durchschauen billige Tricks – versuchen Sie es mal.

In den letzten Jahren beschäftigte sich auch die HANNOVER MESSE, die bedeutendste Industriemesse der Welt, intensiv mit der Thematik. Wie wichtig sind solche Messen für die digitale Entwicklung und was kann man von dort mitnehmen?
Grundsätzlich können wir aller Digitalisierung zum Trotz feststellen, dass Menschen weiterhin das Live-Erlebnis suchen; die Musikbranche zeigt dies deutlich mit ihren auf der einen Seite qualitativ hochwertigen und voll digitalisierten Produkten und auf der anderen Seite hochbezahlten Gigs, die ganze Fußballstadien füllen. Ebenso haben analoge Messen in digitalen Zeiten weiterhin ihre Berechtigung. Zumindest sofern dort die richtigen Protagonisten anzutreffen sind und aktuelle Themen behandelt werden.

Dass die HANNOVER MESSE die Thematik der Digitalisierung aufgreift oder nicht daran vorbeikommt, ist verständlich. Die Chance für Aussteller besteht auf einer solchen Messe darin, neben Produkt-Neuheiten auch Unvollkommenes, also Ideen, zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen – sofern sie sich trauen. Neues kann getestet und von Messe-Besuchern »Direkt-Feedback« eingeholt werden. Damit können Aussteller Eigenes auf Markttauglichkeit prüfen und anschließend weiterentwickeln. Solches Vorgehen frühzeitigen Lernens in der Produktentwicklung ist gerade in digitalen Zeiten essenziell. Nach der Devise: build – measure – learn – improve.

Darüber hinaus sind Messen Präsentationsplattformen der eigenen technologischen Kompetenz, womit beispielsweise Know-how-Träger als neue Mitarbeiter akquiriert werden können. Zuletzt bieten Messen die Chance zur Entwicklung neuer Ideen – durch die Zusammenführung unterschiedlicher Fachdenominationen und Unternehmen – und zum Eingehen von Kooperationen; sofern entsprechende Denkräume eröffnet werden und Offenheit für Neues besteht – eine Kernkompetenz in der digitalen Welt.

Zum Abschluss: Sehen Sie zwei oder drei Trends, über die man heute noch nicht spricht, die aber die nächsten Jahre des Unternehmertums prägen könnten?
Es wird über so vieles gesprochen, dass mit Blick auf Trends entscheidend ist, was zukünftig an sich wichtig sein wird: das Relevante zu erkennen! Dazu notwendig sind aus Unternehmersicht weniger Tools als eigenes Denkvermögen. So wird es, wieder, wesentlich sein, nicht nur Mitarbeiter, sondern Mitdenker zu beschäftigen. Menschen, die sich in einer kritisch-analytischen Grundhaltung dem widmen, was gegeben und was möglich ist oder noch nicht möglich, aber denkbar.

Gerade für Unternehmer wird es bedeutsam sein, relevante Kompetenz im Unternehmen zusammenzuziehen. Denn unterhalb eines 5-Sterne-Niveaus werden digitale Assistenten Verbleibendes für alle Marktteilnehmer gleich gut erledigen können. Doch für qualitative Sprünge ist kognitive Kompetenz der Mitarbeiter eine notwendige Bedingung. Und diese Sprünge sind es, die eine Trendeinschätzung erschweren – bis unmöglich machen. Insofern beteilige ich mich nur ungern an trendorientierter »Kaffeesatzleserei«.

Dennoch stelle ich auf Ihre Frage zwei Entwicklungen in den Raum: der Trend zum Prosumenten. Kunden, die gleichzeitig Mit-Produzenten sind. Diese werden das Unternehmertum durch eine noch konsequentere Umsetzung deutlich stärker prägen, als bislang absehbar. So werden die klassischen Kategorien der Nachfrager-Anbieter-Märkte vielfach verschwinden und Unternehmen sind gefordert, neue Erlösoptionen in von kollaborativen Commons beherrschten Märkten zu entwickeln. Als eine zweite Entwicklung wird die bereits begonnene bidirektionalen Maschine-Maschine-Kommunikation mit ihren Möglichkeiten das Unternehmertum in den nächsten Jahren prägen. Solche Kommunikation dient dann nicht mehr nur einem Datenaustausch, sondern einem Miteinander lernen – von Maschinen! Dieser Trend steht mittlerweile in ersten Branchen kaum mehr infrage, sondern bereits vor der Tür. Er fordert allerdings unter anderem eine hohe Qualität der Unternehmensstammdaten – etwas, das oftmals noch fehlt.

Zusammenfassend wird für den Unternehmer wie auch für den Einzelnen, als Teil der digitalen Wirtschaft, eines allen Trends gegenüber erhaben sein: die Notwendigkeit zum Selbstdenken, wie ich es auch in meinem neuen Buch fordere. Denn damit lässt sich Klarheit auch in digitalen Zeiten zurückgewinnen und alle Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und die Effekte der Digitalisierung lassen sich unterscheiden und einordnen.

Der Autor

Ingo Radermacher ist Entscheidungsphilosoph und Klardenker. Als Informatiker und Unternehmensberater steht er für effektiven IT-Einsatz und innovative IT-Strategien. Zudem sorgt er als Keynote-Speaker für Klarheit und regt zum Selbstdenken an, indem er zeigt, dass sich Probleme logisch lösen und Entscheidungen klug treffen lassen. Als Mensch und Familienvater sieht er sich außerdem in der Verantwortung, auf die Veränderungen unserer Gesellschaft meinungsbildend Einfluss zu nehmen.

Digitalisierung selbst denken: Eine Anleitung, mit der die Transformation gelingt
Ingo Radermacher
BusinessVillage 2017
ISBN: 978-3-86980-373-9
24,95 Eur(D) / 25,70 Eur(A) / 26,95 CHF (UVP)

 

Fotos: BusinessVillage

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