Maßgeschneiderte Messeauftritte für Standgrößen von 20 m2 bis 3.100 m2. Klar und reduziert, elegant und zurückhaltend, rough und ­recycled, verspielt oder bombastisch, futuristisch oder mystisch – so vielfältig die ­Branchen, so vielfältig das Kreativitätspotenzial.

Inszenierung der Marke im Raum

Für den 1976 gegründeten taiwanesischen Computer-Hersteller ACER entwarf, entwickelte und realisierte DISPLAY INTERNATIONAL nun schon zum 4. Mal in Folge den Messeauftritt zur IFA in Berlin. In diesem Jahr entstand auf 511 m2 ein nach außen komplett geschlossener Messestand, der nur für ge­ladene Gäste zugänglich war. Das futuristische Design seiner Fassade inszenierte „die Marke im Raum“ perfekt und spiegelte Dynamik und Image der Marke ACER und ihres Produktportfolios wider. Vertikal ausgerichtete Screens betteten sich genauso harmonisch in die sechs Meter hohen Wände ein wie geschickt integrierte Produktvitrinen, die nicht minder aufwendig hinterleuchtet waren als das im unverkennbaren Grün gehaltene ACER-Logo. Im Zentrum des Inneren war eine attraktive Lounge beheimatet – eingefasst von sieben vier Meter hohen Nischen. Dort wurden die einzelnen Produktfamilien mit thematisch passend aufeinander abgestimmten Lifestyle-Elementen individuell in Szene gesetzt. Im Gaming­bereich für die Produktgruppe „Predator“ war die Designsprache hingegen bewusst kontrastreich, nämlich düster ­gehalten, um die „Endzeitstimmung“ zu vermitteln, die manch einem Computerspiel eigen ist.

Magnet für Fachbesucher

Die Messebeteiligung an der Bau 2017 ­markierte den Launch von Swisspearl in Deutschland bei gleichzeitiger Ablöse der bestehenden Marke Auria. Die Entscheidung des Kunden, erstmals auf der Bau auszustellen, entsprang dem Wunsch, den wichtigsten Branchenevent zu nutzen, um sich aufmerksamkeitsstark zu positionieren und die Bekanntheit und das Image der Marke zu forcieren.
Das Selbstverständnis des Unternehmens – „Wir sind die klare Nummer eins im Bereich Faserzement in Europa und treten auch als solche auf“ – war für die Umsetzung handlungsleitend. Modernes Design, die Wertigkeit des Materials und die Innovationskraft von Swisspearl verlangten ästhetische Reduktion und Mut zur überraschenden Formensprache in der Messearchitektur. Die ­bekannte Hauptproduktgruppe ist „Fassade“. Auf der Messe lancierte Swisspearl die ­hochinnovative Produktgruppe „Fußboden“. ­Möbel und Designartikel aus Faserzement rundeten das Portfolio ab. Mit einer Komposition aus Nähe und Distanz, einem Spiel von Form und Funktion – von der Abstraktion in der schrägen Fläche mit „verpixelten“ ­farbigen Elementen zur fokussierten, be-greif-baren Präsentation mit räumlicher ­Tiefenwirkung – gelang es, das Kultmaterial Faserzement hochinnovativ zu inszenieren.

Technik charmant komplettiert

Plasser & Theurer, mit Sitz in Linz und Wien, stehen zum ­einen für moderne und qualitativ hochwertige Maschinen, zum anderen legt das Unternehmen sehr viel Wert auf ­Kommunikation – beides spiegelt sich im 1.000 m2 großen Messeauftritt auf der diesjährigen IAF in Münster wider. Während im Freigelände die riesigen Exponate präsentiert wurden, lag der Fokus in der Messehalle auf dem Austausch mit den Fachbesuchern. Auf zwei Stockwerken gab es zahlreiche Meeting-Areas, Besprechungsräume und Bewirtungszonen, alle mit hellem Mobiliar ausgestattet und sehr gerad­linig und zurückhaltend umgesetzt. Im Kontrast dazu konzipierten die messeexperten mac Austria im EG ein Café im Stil eines traditionellen Wiener Kaffeehauses. An den ­Seiten des Messestandes stellte der Weltmarktführer für Gleisbaumaschinen seine Partnerfirmen vor und präsentierte außerdem Produktneuheiten, neue Serviceangebote sowie digitale Lösungen. Auf einem großen Flachbildschirm wurden die im Außenbereich stattfindenden Exponatvorführungen übertragen. Der Eingang des Messestands war eingerahmt durch eine markante Stofffassade, die die Aufmerksamkeit der Fachbesucher direkt auf sich zog. Das modulare Standkonzept gelangte bereits auf weiteren Messen zum Einsatz, viele Standbauteile wurden dafür wiederverwendet, was den Nachhaltigkeitsbestrebungen von Plasser & Theurer entspricht.

Designanspruch brillant gelöst

„Im Fokus des modularen Messeauftritts standen Produktpräsentation und Kommunikation in einem sehr hochwertigen Umfeld. Das Standdesign sollte Designanspruch und Wertigkeit von AEG widerspiegeln. Vor allem sollte der Auftritt die Aufmerksamkeit der anspruchsvollen Besucher auf sich ziehen sowie einladend und offen wirken“, resümiert Paul Payrich, Kreativtechnik, Leobersdorf. „Ziel war die deutliche Unterscheidung zur ‚normalen Küche‘. Der Messestand sollte nicht als Küchensituation wahrgenommen werden, sondern in Richtung ‚Ausstellung‘ gehen. Dieses Ambiente wurde mit raumschaffenden Rahmenelementen aus Aluminium inszeniert. Mit ­einem darüberliegenden massiven Deckenelement haben wir die Umgebung abgedunkelt und ein ruhiges Umfeld geschaffen. So konnte der Stand richtig ‚wirken‘. Im groß angelegten Loungebereich haben wir auf Designermöbel gesetzt. Der hochflorige Teppich und großformatige Koch-Sujets begrenzten diese Zone.“

Moderne Optik mit Strahlkraft

Die Brigl & Bergmeister GmbH aus der Steiermark, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, ist langjähriger Kunde von SYMA Österreich. Für die Präsentation ihrer bahnbrechenden Innovationen auf der Drinktec 2017 in München wurde gemeinsam mit dem Team um SYMA-System-GmbH-Architekt Favier Diaz Martinez ein Messeauftritt mit moderner Optik entwickelt, der gleichzeitig angenehm und behaglich auf die Besucher wirkte. „Dieser Effekt konnte durch die Verwendung von ­hellen Holztönen, den Einsatz von großen, LED-hinterleuchteten Grafikflächen und die Raffinesse verschiedenster Lichtelemente erzielt werden“, bringt es Architekt Martinez auf den Punkt. „Eine großzügige, überdachte Lounge, ausgestattet mit modernen Sitzmöbeln sowie Stehtischen als Vitrinen mit integrierter LED-Beleuchtung in den Laden, trugen zu diesem gelungenen Standkonzept bei. Die Messeverantwortlichen der Brigl & Bergmeister GmbH waren von der konzeptionellen und umsetzungstechnischen Kompetenz der SYMA-SYSTEM GmbH mehr als begeistert und freuen sich schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

Konzept mit Erlebnischarakter

Anlässlich der jährlich stattfindenden Gastronomiemesse „Alles für den Gast“ hat MMD Livedesign, München, für die Ottakringer Brauerei ein Konzept mit Erlebnischarakter erstellt und realisiert. „Die Kultbrauerei Ottakringer mit ihrem Standort im 16. Bezirk von Wien hatte den ­Anspruch, ihre Event-Location, den Hopfenboden, auf die Messe nach Salzburg zu verlagern“, resümiert MMD-Livedesign-Geschäftsführerin Petra Baller. „Die Wiedererkennung und das Erleben der Brauerei werden über die Darstellung von schemenhaften Braukesseln, der Skyline von Wien oder des Turms des Firmengebäudes als Wahrzeichen erzielt. Materialien und Konstruktion stellen den Bezug zum Firmengebäude im Außenbereich und zur Event-Location im Innenraum her. Steinimitat und Rauputz für das Haus, ,oft benutzter‘ Holzboden und grob verarbeitete Balkenkonstruktionen mit abgeplatzten und ausgeblichenen Farboberflächen und natürlich eine große Theke, an der die Messebesucher bewirtet werden, ver­leihen dem Innenraum das typische Ottakringer-Flair. ­Akzente setzen kleine Details wie ,verrostete‘ Prospekthalter und alte Fensterkreuze. Das Standkonzept ist nachhaltig für den Einsatz auf mehreren Messen konzipiert und wird von Jahr zu Jahr mit neuen Highlights modifiziert.“

Digitale Vernetzung im Visier

Die digitale Geschäftsplattform AXOOM ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgelegt. Ziel der Messepräsentation von AXOOM auf der HANNOVER MESSE 2017 war, diese Kompetenz in der digitalen Vernetzung so zu inszenieren, dass Interessenten den Mehrwert möglichst direkt greifbar ­erleben konnten. Hierfür hatte das Marketing von AXOOM ein spannendes Szenario mit während der Messe laufenden Produktionsanlagen von FELSS, TRUMPF und ZEISS sowie mit Anwendungsfällen der Partner C-LABS, ­ESSERT, FZI und XETICS geplant. Dabei konnten die Live-Zustände der ­Maschinen jederzeit auf der großen LED-Wand verfolgt werden. Hinter dem sechs Meter hohen, strahlend hinterleuchteten „AXOOM-A“ lud ein Podest mit Push-the-Button-Effekt zur Aktion ein. Die Vernetzung der Exponate wurde bei Betätigung des Buttons mit kreisenden Lichteffekten und medialer Inszenierung auf der LED-Wand und weiteren Projektionsflächen verdeutlicht. Die Vernetzung aller Exponate auf dem Stand wurde auch über eine Bodengrafik sichtbar gemacht.

BWT – For You and Planet Blue

1990 gegründet, präsentierte sich die BWT-Gruppe, nach eigenen Aussagen Europas Nummer eins in der Wassertechnologie, auf der ISH 2017 in Frankfurt mit einem medialen und emotional ansprechenden Messeauftritt. In entspannter Atmosphäre konnten sich die Besucher mittels modernster Medientechnik über die neuesten Produkte und Technologien des Unternehmens informieren. Die Chancen und Werte einer innovativen Wasseraufbereitungstechnik standen im Mittelpunkt der Kommunikation. Nach außen wurden die verschiedenen Themenbereiche mittels modularer Produktwände und digital bespielter Vitrinen präsentiert. Im Innenraum wurde den Besuchern der jeweilige Themenbereich nähergebracht. In die Produktwand integrierte Grafiken vertieften den ­emotionalen Bezug zum Produkt. Das L-förmig angeordnete Obergeschoß bot einen Loungebereich für Fachgespräche. Umlaufende LED-Screens auf der Wand des Doppelstocks unterstrichen mit ausdrucksvollem Content zum Thema Wasser & Natur den Wohlfühlcharakter zusätzlich. Für Fernwirkung ­sorgten die „Magic Lamps“ und das BWT-Logo an ­abgehängten Deckenkuben.

Auftritt mit Signalcharakter

Der Hype um TV-Kochsendungen diente den Kreativen der ET Global Exhibit Group ebenso als Basis für den Messeauftritt der De’Longhi Group auf der diesjährigen IFA in Berlin wie die vierjährige Erfahrung mit dem Auftraggeber und das dabei entstandene Verständnis für den Markt. ET-Designerin Isabel Klaus formuliert es so: „Wir haben uns konsequent mit den Augen eines Konsumenten der Aufgabe genähert. Marken und Geräte wurden eng mit Küchenthemen verknüpft – und das haben wir genau so ausgespielt. Zum Beispiel die einzelnen Farbcodes, mit denen wir sehr plakativ am Boden spielen und so den Stand strukturieren, aber nicht zerreißen. Als Highlights sind entsprechende Themeninseln und -bars entstanden, an denen die Geräte sehr lebendig und leidenschaftlich zum Einsatz kommen. Immer in Verbindung mit einem Gesicht, das den Premium-Anspruch der Marken unterstreicht: Starkoch Johann Lafer wurde für einen ausgewählten Zeitraum auf der IFA engagiert und schuf eine unterhaltsame, aber auch informative Bühne. Und natürlich war klar: Ihn ganz aus der Nähe zu sehen – und nicht nur im Fernsehen –, war ein Publikumsmagnet.“ Der Balanceakt auf Markenebene war geglückt.

The next levels of mobility

Auf über 3.100 m2 zeigte die AUDI AG, Ingolstadt, auf der IAA 2017 in Frankfurt, wie sich die Mobilität für Audi-Kunden mit innovativen Automobilen weiterentwickeln wird. Highlight war eine dreistufige Bühne, auf der unter dem Motto „The next ­levels of mobility“ die Innovationen der Audi-Entwickler und -Designer in Szene gesetzt wurden. Eine atemberaubende ­Decken-Konstruktion, die „Cloud“, bestehend aus medial ­bespielten Modulen, die sich zu einer vernetzten 3D-Strukur verbinden, visualisierte augenfällig die Digitalisierung der ­Mobilität. Die Vernetzung der Fahrzeuge symbolisierten in unmittelbarer Nähe zu den ausgestellten Produkten entstehende Datenströme. Auf der IAA 2017 wurde die erstmals auf dem Mondial de l’Automobile 2016 eingesetzte „Cloud“ um eine ­sogenannte „Transition Zone“ erweitert, die architektonisch die Gegenwart mit der Zukunft verband. Ebenfalls neu war das Messestand-Modul „The extra hour“, um den zentralen Kundennutzen der zunehmenden Fahrzeugintelligenz – den Zeitgewinn – für die Messebesucher erlebbar zu machen. Ihre persönliche „extra hour“ konnten Besucher auf einer Grünfläche, die zum Verweilen einlud, inmitten des Audi-Messestandes ­genießen. Der Audi-Experience-Pass lud Messebesucher zum Dialog und zur persönlichen Interaktion mit dem Messestand ein.

Nachhaltigkeit im Verbund

Erstmals konzipierte MIKS den Gemeinschaftsstand der Firmengruppe DAW SE auf der BAU 2017 in München und setzte die Leistungen der Marken Caparol, alsecco, Disbon und Lithodecor rund um bauliche Oberflächen auf einer 250 m2 großen Gesamtfläche rough, wie auf der Baustelle, und sneak, wie die fertige Architektur, in Szene. Unter dem Motto „Nachhaltig. Inspirierend“ lenkte der rough and recycled Look das Augenmerk auf die großformatigen Musterexponate. Angebracht an fünf Meter in die Höhe ragenden Säulen aus Europaletten, wurde der tatsächliche Einsatz der Produkte abstrahiert und die Inszenierung gleichzeitig auf das Wesentliche reduziert. Eine rohe Materialsprache sowie ein Betonboden aus eigener Herstellung prägten die industrielle Anmutung des bewusst unfertigen Doppelstock-Rohbaus und machten ihn zu einem begehbaren Muster für Nachhaltigkeit. „Dabei gelang es mit der klaren ­gestalterischen Sprache dennoch, die Klientel der Architekten und Planer anzuziehen. Die aufwendigen neuen, digitalen Tools von ­Caparol fanden hier einen tollen Rahmen“, so Helge Browning, ­Manager Messen bei Caparol.

Die Evolution des Markenraums

Der weltweit führende Hausgeräte-Hersteller Electrolux und seine Premiummarke AEG präsentierten sich auf der dies­jährigen IFA in Berlin gemeinsam mit einem Messeauftritt in zwei aneinandergrenzenden Markenräumen. Die D’art ­Design Gruppe Neuss inszenierte die Premium-Technologien fokussiert und dramatisch, die digitale und soziale Vernetzung wurde intensiviert. Als starker Mutterkonzern stellte Electrolux mit „Make Life Delicious“ oder „Wear Your Wardrobe“ seinen hohen technologischen Anspruch unter Beweis. Dunkle, warme Farben und eine dramatische ­Beleuchtung lenkten im AEG-Bereich den Fokus auf die ­Produktwelten „Taste“ und „Care“, wo realistische Inszenierungen mit einer bewusst reduzierten Zahl an Exponaten zum Mitmachen ermunterten. Im Bereich „Taste“ wurde die AEG-Produktlinie „Mastery Range“ mit Stationen wie „Chill“ oder „Heat“ durch Live-Kochen zum Leben erweckt. Im ­Bereich „Care“ diente ein u-förmiger Ateliertisch als Basis für Interviews, Talkrunden und Workshops. Umgebende Proof Points zeigten die Stärken der AEG-Wäschepflege. Saugroboter und Fensterreiniger konnten in einem modern-eleganten Wohnzimmer mit unterschiedlichen Oberflächen und Möbelhöhen getestet werden.

Ensemble mit individueller Stärke

Auf der international bedeutenden Konsumgütermesse Ambiente 2017 präsentierte die Rosenthal Sambonet Group ihre Produktvielfalt auf rund 900 m2. Unter den Begriffen Giving, Living & Dining wurden den Besuchern aktuelle Trends, Ideen und Neuheiten in verschiedenen Markenwelten dargeboten. Dabei wurde für jede Firmierung (Rosenthal, Versace, Sambonet, Hutschenreuther, Thomas, ­Paderno, Arzberg, Arthur Krupp, Ercuis und Raynaud) ein eigens gestalteter Markenraum geschaffen. Dieser ist durch ein vorgegebenes Leitthema eigenständig gestaltet und verleiht durch zielgruppenspezifische Farben und optische Highlights dem Messestand eine spannende und abwechslungsreiche Erscheinung. Dabei wurde das vielfältige Portfolio liebevoll und individuell inszeniert. Der Besucher wurde durch eine klare Struktur über den Messestand geleitet. Ganz nach den eigenen Bedürfnissen konnte er sich so in den verschiedenen Themenwelten über die unterschiedlichen Marken und Ideen informieren und dabei neue Trends aufspüren.

Markenauftritt par excellence

Offener, innovativer, kommunikativer und modular. Das zeichnet das neue Standdesign des Hochtechnologieunternehmens TRUMPF aus. Erstmalig wurde es auf der Weltleitmesse EuroBLECH umgesetzt. Der Messestand mit seinen über 3.000 m2 war ein starker Auftritt, bestehend aus ­verschiedenen sieben Meter hohen Produkthäusern mit bis zu 150 m2 Dachfläche. Hochwertige Stoffdrucke, die nahezu unsichtbar aneinandergefügt wurden, dienten sowohl als Kommunikationsmedium als auch als perfekter Rahmen für die Präsentation der Maschinen. Ein besonderes Highlight war die Inszenierung der neuen Maschine „TruLaser Center“: Die Decke wurde komplett als Spiegelfläche verkleidet. So konnten Kunden und Messebesuchern Einblicke in das Innere der Maschine geboten werden, die der Moderater von einem Steg über der Maschine aus erläuterte. Die Lichtgestaltung mit der richtigen, abgestimmten Auswahl der Lichttechnik und -qualität schuf nicht nur ein angenehmes Ambiente und die gewünschte Raumwirkung. Marke, Produkte und Botschaften wurden hierdurch zusätzlich hervorgehoben. Das neue Standkonzept funktioniert als Baukastensystem, mit dem alle Größen von Messeständen bedient werden können.

Topthema der Messe

Aluvision, Hersteller werkzeugloser Rahmensysteme mit Sitz in Deinze/Belgien, präsentierte auf der diesjährigen SuisseEMEX, Zürich, auf einem 20 m2 großen Messestand die aktuellsten Neuheiten. Absoluter Eyecatcher war die Präsentation der brandneuen, in die Standwände inte­grierten „LED tile 55 P2“. Die Zielsetzung der Messe war, die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der LED Panels zu präsentieren. Auf Basis der magischen „World of Wonder“-Kampagne „hoppelte“ ein weißes Kaninchen rund um den Stand. Ein spektakuläres Feuerwerk, das überall auf den Aluvision-Standwänden zu explodieren schien, zog die Messebesucher in ihren Bann. Ermöglicht wurden diese Effekte durch die hervorragend hohe Bildqualität der 496 x 496 x 55 Millimeter großen, mit dem Aluvision-Rahmensystem kompatiblen „LED tile 55 P2“. Mit einem Pixelabstand von nur 2,8 Millimeter bieten sie eine exzellente Bildauf­lösung. Eine weitere beeindruckende Neuheit war die „Poly-55 bright Lightbox“ mit dem Motiv der „World of Wonder“-Kampagne. Mit 55 Millimeter Profiltiefe ist sie kompatibel mit den Aluvision-Omni-55-Wandrahmen.

Fotos: © Jens Schluete, Fotodesign Schiemann, Erkrath – Germany, kreativtechnik, mac, Studio Loske, kohlhaas messebau GmbH & Co.KG., Andreas Kolarik/MMD Live Design, KECK GmbH, André Müller, Andreas Keller, Altdorf, Stefan Großjohann – Hamburg, D’art Design Gruppe/Lukas Palik, Carten Kramer, Aluvision

 

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